Teil 1:
Vor- und Nachbereitung

Vorbereitung: Eine gute Vorbereitung ist das A und O. 100 Prozent reichen dabei nicht, meine Empfehlung geht in Richtung 110 Prozent. Je besser ich vorbereitet bin, desto sicherer fühle ich mich und wirke professionell und locker gegenüber Publikum und Kunden. Teilweise werden vorbereitete Inhalte von mir dann gar nicht genutzt, weil sich die Veranstaltung entwickelt und man ja auch auf die Gäste eingehen muss. Aber, die Inhalte habe ich in der Hinterhand, weil sie gemerkt und verstanden sind – sie geben Sicherheit!

Die Top 5 der Vorbereitung:

  • Ziel der Veranstaltung kennen lernen, was möchte der Veranstalter mit dem Event erreichen?
  • Veranstalter/Kunde/Auftraggeber kennen lernen (persönliches Gespräch)
  • Begehung vor Ort
  • Wer sind die Gäste? Mit welchem Mehrwert gehen sie nach Hause? (Information/Gefühl/Erinnerung)
  • Nimm dir Zeit für die Vorbereitung, bloß nicht auf den letzten Drücker!

Und: Ist der Gast der Veranstaltung zufrieden, ist es meistens auch der Auftraggeber…! Nachbereitung! Auch das gehört dazu, nach der Veranstaltung ist vor der Veranstaltung. Nimm dir danach Zeit, geh ins Publikum, sei offen für Lob und Anregungen. Sprich mit dem Auftraggeber. Alle Fragen zu Rechnungen, etc. sollten übrigens vorher besprochen sein, das macht danach keinen guten Eindruck. Die Zeit, die du dir direkt nach dem Event nimmst ist die beste Investition für dein nächstes Engagement.

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